Einleitung

Griechenland, mit ihren besonders schönen Inseln und den einmaligen Stränden, dem exzeptionellen Klima, der Tradition im Seeverkehr und der besonderen kulturellen Erbe ist ohne Zweifel der ideale Bestimmungsort für die Liebhaber vom Meer und Yachting.

Um den komparativen Vorteil des Landes im Bereich vom maritimen Tourismus hervorzuheben, hat das Ministerium für Marine und die Ägäis radikale Reformen implementiert, im Rahmen der Aktivierung von Ausflugsschiffen als Entwicklungsfahrzeug der griechischen Wirtschaft.

DAS GRIECHISCHE MEER BIETET NEUE GASTFREUNDSCHAFT

Häufig gestellte Fragen

DIE ENTWICKLUNG WIRD GEFORDERT, DIE BÜROKRATIE WIRD ERMÄSSIGT UND DIE KOSTEN SINKEN

Mehr spezifisch:

Was ist der Register von Tourismusschiffen und Kleinen Schiffen?

Es geht um eine elektronische Anwendung des Allgemeinsekretariats vom Öffentlichen Einkommen, wo alle private Schiffe einer totalen Länge über sieben (7) Μeter registriert werden werden, als auch die professionelle Schiffe, unabhängig von Länge, die für Tourismus und Erholung gebraucht werden (professionelle Ausflugsschiffe und Tag-Kreuzfahrtschiffe).

Wie werden Schiffe im Register von Tourismusschiffen und Kleinen Schiffen registrier?

Die relativen Zulassungen werden durch eine gemeinsame Entscheidung der Minister für Wirtschaft, Marine und die Ägäis bestimmt. Dennoch, speziell für die Ausflugsschiffe, die befrachtet werden für den Zeitraum bis zum Anfang der Gültigkeit des Registers (siehe unten) wird sechs (6) Monate lang gewartet werden können, um den Antrag für die Registrierung zu stellen.

Welche Schiffe gelten als Ausflugsschiffe?

Jedes Schiff einer totalen Länge über sieben (7) Meter, entweder Segelschiff oder Motorschiff, der dank seiner allgemeinen Konstruktion für Ausflüge gebraucht werden kann.

Ein Ausflugsschiff kann als ‚professionell‘ bezeichnet werden, wenn er neunundvierzig (49) Passagiere transportieren kann und über ausreichende und geeignete Quartierräume verfügt (Unterkunftsräume, Essräume und Toiletten auf dem Schiff) speziell für die Passagiere.

Alle Ausflugsschiffe müssen mit allen Zertifikaten für ihre Kategorie ausgestattet sein, die vom Land ihrer Registrierung vorhergesehen werden.

Wie kann man ein Ausflugsschiff befrachten?

Um ein Ausflugsschiff zu befrachten, wird eine Bescheinigung des zuständigen Finanzamtes (d.h. eine Bescheinigung für den Beginn der Arbeiten oder für die Änderung der Arbeiten vom zuständigen Finanzamt, nach dem Code des Steuerverfahrens) verlangt und Eintragung im Register von den Diensten des Ministeriums für Marine und die Ägäis.

Das Schiff kann vom Reeder oder vom Schiffseigner befrachtet werden, oder nach schriftlicher Zustimmung des Reeders oder Schiffseigners von einem Schiffsmakler oder von einem Tourismusbüro oder einem Frachtenmakler befrachtet werden. Der Charterer muss in Griechenland Steuer zahlen.

Die Mindestdauer für die Charterung ist acht (8) Stunden. Der Beginn und das Ende der Charterung entstehen aus dem Chartervertrag nach dem Ort und Zeit der Lieferung und der Wiederanlieferung des Schiffes, dass beschrieben wird.

Man darf zweimal komplett ein Schiff befrachten innerhalb von vierundzwanzig Stunden (von 00.00 bis 23.59 am gleichen Tag), was als ein Tag berechnet wird, um die geringste Tage für die Charterung zu berechnen.

Der exklusive Gebrauch des Ausflugsschiffes für Reisen wird aufgehoben, das Schiff kann aus diesem Grund für Ausbildung oder für die Teilnahme an einem Wettbewerb u.s.w. gebraucht werden, es gilt dennoch das Verbot a) Personen mit einem Ticket zu transportieren oder Dinge zu transportieren und b) der partiellen Charterung.

Auch die Fahrgast-Tourismusschiffe, die in Griechenland oder in jedem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union registriert sind mit einer Kapazität bis zu neunundneunzig (99) Passagiere dürfen komplett befrachtet werden.

Bis zur Vervollständigung und den Beginn der Operation des Registers,
a) Können die Ausflugsschiffe mit der Erlaubnis des Gesetzes 2743/99, die am 14. Januar 2014 gültig war, wieder befrachtet werden, ohne Validierung der Erlaubnis oder sonstige Prozedur.
Diese Erlaubnisse gellten immer noch bis zum Datum der Einreichung des Antrags für die Registrierung des Schiffes im Register. Zugleich wird die Gültigkeit des Zollfreiheit-Buches (Tankbuches) für die Motorschiffe verlängert.
b) die Ausflugsschiffe ohne Erlaubnis des Gesetzes 2743/99 (Νeubewerber) oder diejenige, die eine Erlaubnis haben mit einer Gültigkeit vor dem 14. Januar 2014 können befrachtet werden erst nachdem sie eine Erlaubnis vom Ministerium für Marine und die Ägäis bekommen, die vorläufig ausgestellt wird, für die Übergangszeit bis zur Operation des Registers. Auch diese Erlaubnis gilt bis zum Datum der Einreichung des Antrags für die Registrierung des Schiffes im Register.
c) Die Erlaubnisse des Gesetzes 2743/99, deren Gültigkeit ist nach dem, was vorher erwähnt worden ist verlängert worden, als auch die neue Erlaubnisse, die vorläufig ausgestellt werden, werden im Schiff bewahrt und sie werden den zuständigen Behörden zur Verfügung gestellt, wann es danach gefragt wird.
d) Für Befrachtungen aus dem griechischen Hafen wird nach einer Validierung des Chartervertrags gefragt, unabhängig davon, ob das Ausflugsschiff mit oder ohne Kapitän oder Besatzung befrachtet wird. Die Validierung kann von irgendwelchen Hafenbehörden durchgeführt werden. Die Validierung des Chartervertrags findet innerhalb von achtundvierzig (48) Stunden oder innerhalb von zweiundsiebzig (72) Stunden statt, falls es Wochenende oder Feiertag vor dem Beginn der Befrachtung ist. Für die Validierung wird nicht die Einreichung der Schiffspapiere verlangt, man braucht dennoch eine klare Kopie der Erlaubnis.
Im Falle, dass man das Schiff im Ausland befrachtet, wird der Chartervertrag von den Hafenbehörden des ersten griechischen Hafens, wo das Schiff ankommt, validiert.
e) Die Befrachtungen (für alle Schiffe, die die Verpflichtung haben, ein paar Tage befrachtet zu werden) werden nach den validierten Charterverträgen registriert, in der Speziellen Informationenform für Professionelle Ausflugsschiffe ordnungsgemäß von den Hafenbehörden, wo sich der Schiff permanent am Liegeplatz befindet. Die Charterverträge, die komplett im Ausland stattgefunden haben, werden aus irgendwelchen Hafenbehörden validiert und sie werden von diesen Behörden in der Speziellen Informationenform für Professionelle Ausflugsschiffe registriert, an der ersten verfügbaren Stelle im Dokument, unabhängig davon, ob sie vor der letzten Eintragung registriert worden sind, bis zum Ende des relativen Jahres.
f) Während der Befrachtung müssen die Ausflugsschiffe mit Kopien der relativen Charterverträge ausgestattet sein, als auch mit Listen der Passagiere, wo es nicht verlangt wird, dass sie von Hafenbehörden validiert sind.
Jede Änderung in Bezug auf die Passagiere muss auf die Liste der Passagiere notiert werden, es wird dennoch nicht verlangt, dass sie bei den Hafenbehörden mitgeteilt wird.

Achtung: Nach dem, was im Gesetz 4250/2014 (A’ 74) bestimmt wird, die Einreichung von beglaubigten Kopien der öffentlichen Dokumenten wird nicht mehr verlangt, man muss klare Kopien der Originale einreichen. Darüber hinaus, muss der Reeder oder der Schiffseigner oder der Kapitän oder des Schiffsführers nicht in Person präsent sein. Die Akten, die im ersten Teil des Gesetzes 4256/2014 (Α’92) erwähnt werden, können von einem legal bevollmächtigten Vertreter durchgeführt werden.

Wie kann man ein privates Ausflugsschiff befrachten?

Die private Ausflugsschiffe müssen nach den Kriterien als professionelle Schiffe bezeichnet werden (Transportfähigkeit, Esszimmer) und sie müssen mit dem Seetüchtigkeitszeugnis ausgestattet sein, als auch mit allen anderen Zeugnissen, die vom Land, wo das Schiff registriert ist, vorhergesehen werden, für die Ausflugsschiffe ihrer Kategorie, die professionell sind.

Die sonstigen Bedingungen für die Befrachtung der privaten Ausflugsschiffe, als auch der Forderungen für das Personal sind entsprechend der professionellen Ausflugsschiffe.

Die privaten Ausflugsschiffe müssen nicht für eine Mindestdauer von Tagen befrachtet werden und sie genießen auch nicht die Entlastungen und Befreiungen, die für die professionellen Schiffe vorhergesehen werden.

Kann man ein Ausflugsschiff, der im Ausland registriert ist, befrachten?

Die Ausflugsschiffe, die in einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union (ΕU) und im Europäischen Wirtschaftsraum registriert sind, können befrachtet werden, genau wie diese, die in Griechenland registriert sind.

Für die Ausflugsschiffe, die in keinem Mitgliedsstaat der Europäischen Union oder im Europäischen Wirtschaftsraum registriert sind, gelten folgende Voraussetzungen:
sie müssen in ihrem größten Teil aus Metall oder Plastik konstruiert sein und sie müssen eine totale Länge von fünfunddreißig (35) Meter haben und eine Transportfähigkeit über zwölf (12) Passagiere.

Welche Schiffe müssen für eine Mindestdauer von Tagen befrachten werden? Wie wird die Mindestdauer von Tagen berechnet?

Die professionelle Ausflugsschiffe, die für ihre Einführung oder ihr Kauf von der Einzahlung von Mehrwertsteuer befreit worden sind, müssen für eine Mindestdauer von Tagen befrachtet werden. Die Ausflugsschiffe, für die man Mehrwertsteuer bezahlt hat, ohne Ermäßigung oder ohne dass sie zurückbezahlt worden ist, unterliegen nicht einer solchen Verpflichtung.

Die Mindestdauer für die Befrachtung wird berechnet für die Schiffe, für die Steuer bezahlt werden müssen, alle drei Jahre seit dem Datum ihrer Eintragung im Register, nach dem Chartervertrag und sie sind:
a) 105 Tagen/3 Jahre für diese, die ohne Kapitän und Besatzung befrachtet werden
b) 75 Tagen/3 Jahre für diese, die mit Kapitän und Besatzung befrachtet werden
c) 25 Tage/3 Jahre für diese, die als traditionelle Schiffe bezeichnet werden, unabhängig davon, ob sie mit oder ohne Kapitän und Besatzung befrachtet werden.

Wenn das Schiff befrachtet wird, werden die Tage in Kauf genommen, dass das Schiff sowohl in Griechenland, als auch im Ausland befrachtet worden ist.

Um die Tage zu berechnen, bis der Register operiert wird, werden die Tage entsprechend berechnet für den Zeitraum seit der Ausstellung oder der Validierung der Erlaubnis bis zum Datum der Einreichung des Antrags für die Registrierung im Register.

Beispiele
a) Αusflugsschiff, das ohne Kapitän und Besatzung befrachtet wird, mit einer Erlaubnis, die am 20. Februar 2009 veröffentlicht oder legalisiert worden ist, für den man einen Antrag für seine Registrierung im Register am 8. Januar 2015 einreicht, es hat 2.148 Kalendertage und es muss 618 Tage lang befrachtet werden.
b) Αusflugsschiff, das ohne Kapitän und Besatzung befrachtet wird, mit einer Erlaubnis, die am 25. April 2014 veröffentlicht oder legalisiert worden ist, für den man einen Antrag für seine Registrierung im Register am 8. Januar 2015 einreicht, es hat 258 Kalendertage und es muss 74 Tage lang befrachtet werden.

Was passiert, wenn eine Beschlagnahme auf ein professionelles Ausflugsschiff verpflichtet ist?

Ιn einem solchen Fall wird die Zeit für die Vervollständigung der Mindestanzahl von Tagen ausgesetzt, vom Datum des Verbots der Abfahrt wegen der Beschlagnahme bis zum Datum der Annullierung des Verbots der Abfahrt.

Vorsicht: mit der Operation des Registers muss man einen Antrag für Registrierung für die Ausflugsschiffe stellen, bei denen man den Abfahr wegen Beschlagnahme verboten hat, sofern sie wieder befrachtet werden nach der Annullierung des Verbots der Abfahrt.

Was ist die Stilllegung eines professionellen Ausflugsschiffes?

Εs ist die Möglichkeit, die dem Reeder oder dem Schiffseigner angeboten werden, die Befrachtung des Schiffes abzubrechen, mit einer parallelen Unterbrechung der Zeit der Kalkulation der Mindesttage für die Befrachtung. Auf dieser Art und Weise wird eine Tilgungsstreckung angeboten, wenn die Bedingungen für die professionelle Tätigkeit des Schiffes ungünstig sind.
Die Stilllegung ist eine Erleichterungsmaßnahme für die Unternehmer, die mit Schwierigkeiten konfrontiert sind. Um zu vermeiden, die Verordnung ungerechtfertigt anzuwenden, wird als Mindestdauer für die Stilllegung ein (1) Jahr und als maximale Dauer drei (3) Jahre bestimmt. Während der Stillegung bleibt das Schiff gesperrt und seine Dokumente für die Seeschiffahrt werden bei dem zuständigen Direktorat des Ministeriums für Marine und die Ägäis eingereicht.

Wie und wann kann ein professionelles Ausflugsschiff individuell gebraucht werden?

Der individuelle Gebrauch eines professionellen Ausflugsschiffes vom Reeder oder Schiffseigner mit exklusiven Ziel die Erholung wird erlaubt, sofern das Schiff nicht befrachtet ist und ohne befristete Dauer. Der individuelle Gebrauch muss im Register registriert werden. Bis zur Operation des Registers wird die Hafenbehörde die Zeit des individuellen Gebrauchs in der Speziellen Informationenform für Professionelle Ausflugsschiffe notieren, nach der Erklärung des Reeders oder Schiffseigners.

Was gilt um eine Erlaubnis für die Abfahrt zu bekommen und eine Ankunft zu erklären?

Die Gebühr von 0,88 Euro wird abgeschafft. Auch in den Fällen, wo es verlangt wird, eine Erlaubnis für die Abfahrt zu bekommen oder/und eine Ankunft zu erklären, wird keine Gebühr bezahlt.

Die Verpflichtung, eine Erlaubnis für die Abfahrt zu bekommen und eine Ankunft zu erklären wird für die private Ausflugsschiffe abgeschafft, als auch für die professionelle Ausflugsschiffe, die ohne Kapitän und Besatzung befrachtet werden.

Für die Ausflugsschiffe, die mit Kapitän und Besatzung befrachtet werden, wird nach einer Erlaubnis für die Abfahrt nur vom Hafen der ersten Abfahrt(da wo die Befrachtung beginnt) verlangt, während es keine Verpflichtung besteht, die Ankunft in den mittleren und Endstationen zu erklären.

In allen Fällen von Ereignissen oder Änderungen, wie indikativ Schiffsunfällen, Verletzungen, Krankheiten oder illegale Abwesenheiten der Mitglieder der Besatzung, Mängel an Personal, Ablauf der Besatzungslisten oder der Sicherheitszeugnissen oder der Versicherungsverträgen, muss der Kapitän oder Schiffsführer die Abfahrt bei den Hafenbehörden erklären, das Ereignis oder die Änderung erwähnen und ihre Dokumente für die Seeschifffahrt validieren.

Es wird betont, dass es folgende Verpflichtungen gelten: a) der Kapitän oder Schiffsführer müssen die Dokumente für die Seeschifffahrt aufbewahren und sie im Rahmen von Kontrollen der Hafenbehörden aufweisen. Sie müssen sich auch mit den geltenden Verordnungen für die Kontrolle von Personen während des Grenzübergangs übereinstimmen und b) des Schiffs müssen Hafengebühren und sonstige Gebühren zahlen.

Was gilt für das Losbringen und den Stapellauf von Schiffen?

Eine zusätzliche Erlaubnis für das Losbringen oder den Stapellauf von Schiffen wird für die Ausflugsschiffe und die kleine Schiffe nicht verlangt. Die entsprechende Gebühr von 0,88 Euro wird abgeschafft.

Was gilt für die Freizeitfischerei?

Die Lizenz, die man haben sollte, wenn man als Amateur in Griechenland fischen möchte, hat sich abgeschafft. Die Hafenbehörde veröffentlichen nicht mehr Fischerboot-Lizenzen für Amateure oder individuelle Fischerlizenze für Amateure.

In allen Fällen gelten die Verbote und Begrenzungen, die vom geltenden nationalen und europäischen Recht angewendet werden in Bezug auf den Verkauf, den Handel, die Sorten, die Quantität der Fische, die Mittel, die Fanggeräte u.s.w.

Was ist die Fahrplananordnung für Ausflugsschiffe?

Εs ist die Fahrplananordnung für Ausflugsschiffe für den Aufenthalt und die Bewegung im griechischen territorialen Meer. Eine Verpflichtung, eine Fahrplananordnung zu haben, haben die privaten Ausflugsschiffe, die in Griechenland oder in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union eingeschrieben sind. Die Fahrplananordnung wird aus jeglichen Hafenbehörden ausgestellt, unabhängig vom Ort des Liegeplatzes des Schiffes oder von den Hafenbehörden des Hafens, wo der Ausflugsschiff während seines Eintritts in Griechenland ankommt. Darüber hinaus, gilt die Fahrplananordnung unbefristet und sie wird jedes Jahr von den Hafenbehörden validiert. Es wird auch notiert, dass Fahrplananordnungen, die vor dem Beginn der Gültigkeit des Gesetzes ausgestellt worden sind (14-04-2014) müssen spätestens validiert werden, bis ein Jahr seit dem Beginn ihrer Gültigkeit vervollständigt wird, während die Fahrplananordnungen, die nach dem Beginn seiner Gültigkeit ausgestellt werden, müssen spätestens validiert werden bis ein Jahr seit ihrer Vergabe vervollständigt wird.

Was ist Transit Log?

Es ist die Fahrplananordnung eines Yachts, die vom Zoll ausgestellt wird, nach den geltenden Verordnungen der Ausflugsschiffe über den Aufenthalt und die Bewegung im territorialen Meer, die nicht in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union eingeschrieben sind.

Was ist das Dokument des Ausflugsschiffes?

Es ist das Dokument des Ausflugsschiffes, das vom Kapitän oder Schiffsführer eingereicht wird, unabhängig vom Land, wo er registriert ist, ein Land, das nicht dem Gemeinsamen Schengenraum gehört.

Was gilt für das Personal der professionelle Ausflugsschiffe?

Die Schiffe mit einer totalen Länge bis zu vierundzwanzig (24) Meter müssen nicht unbedingt Kapitän und Besatzung haben. Für den Fall, dass sie Besatzung anmustern, muss die Besatzung zwangsläufig bei der Seekrankenkasse (mit einer Liste) versichert sein, aber sie sind nicht dazu verpflichtet, irgendwelches Organigramm aufzubewahren und eine Besatzungsliste aufzumachen. Die Leute, die als Kapitäne der Schiffe dieser Kategorie beschäftigt sind, die nicht als Seemänner eingeschrieben sind, werden immer noch bei der Versicherungskasse für Selbständige versichert und sie müssen das entsprechende legale Dokument ausstellen lassen nach den geltenden Verordnungen.

Im Falle der professionellen Ausflugsschiffe einer totalen Länge über vierundzwanzig (24) Μeter muss man ein Organigramm aufbewahren. Für Schiffe, die nicht in Griechenland registriert sind und sobald sie eine totale Kapazität unter 650 gt haben, werden die Besetzungsregelungen angewendet, die vom griechischen Recht vorgeschrieben werden, in Bezug auf die Nummer und die Spezialisierung der Besatzung.

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